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Qualitätssicherung

Die Kindertagesstätten nehmen einen hohen Stellenwert in der Entwicklungspädagogik der Kinder ein. Daher haben alle innerhalb einer Kindertagesstätte Anspruch auf Qualität.

Qualität will von innen und nach außen engagiert umgesetzt werden. Dabei spielt die Qualitätssicherung eine bedeutende Rolle, die insbesondere durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem Träger gewährleistet wird.

Beispiele hierfür sind:

  • Regelmäßiger Besuch von Fortbildungen nach Bedarf des Kindergartens, private Fortbildungen / Zusatzausbildungen des Personals (z.B. Spracherziehung)
  • Besuch von Leiterinnenkonferenzen
  • Regelmäßige Überprüfung und Weiterbildung der Erste Hilfe Maßnahmen
  • Weit mögliche Ausschöpfung und Berücksichtigung personeller (Team, Eltern, Fachberatung, Externe Fachkräfte und räumlicher Haus, Umgebung) Ressourcen zur Weiterentwicklung pädagogischer Qualität
  • Studieren von Fachliteratur
  • Umfassende Dokumentationssysteme (Beobachtungen, Portfolio, Elterngespräche)
  • Regelmäßige Überprüfung der Konzeption
  • Freispielangebote, Projektarbeit, Elternabende, Kooperation mit verschiedenen Fachbereichen, Vorschulangebote
  • Regelmäßige Teamgespräche / Gruppen– Krippen– und Gesamtteam, täglicher Informationsaustausch und Reflektion unserer pädagogischen Arbeit
  • Zusammenarbeit mit der Fachberatung und Träger
  • Zentrale strukturelle Standards z.B. geregelte Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter/innen, Öffentlichkeitsarbeit, Sicherheitsprüfung von Außen und Innenbereich, Hygienemaßnahmen, Reinigungs– und Hygieneplan
  • Professionelle Anleitung und Beratung von Schülern und Praktikanten
  • Zusammenarbeit mit den Eltern/ Elternbeiräten und Bezugspersonen der Kinder
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